Chance Kunga, als jüngstes Mitglied einer musikalischen Familie, in der der Vater Flöte, die Mutter Piano, der Bruder Akustik-Bass und die Schwester lateinamerikanische Percussion spielen, war der Weg als Musiker wohl auch für ihn vorgezeichnet. Nachdem er westeuropäische Klassik und Jazztheorie in Hampshire und Amherst studiert hatte, zog er nach Boston um, spielte während der 80er und 90er Jahren in diversen Rock-, Punk-, Soul-, Funk- und Reggae-Bands und begann mit dem Produzieren von MIDI-basierten Dance-Tracks auf einem ATARI 1040ST, während er Keyboard, Komposition und Arrangement studierte. Ende der 90er Jahre wurde er vom UK Breakbeat und der UK Asian Underground-Szene infiziert, so dass er das Drums-Spielen in Bands vollständig aufgab und sich voll und ganz der computerbasierten Musikproduktion hingab – unter dem Pseudonym Notecrusher.
Den Global Beats ist er seitdem als Musiker, DJ und Remixer treu geblieben. Und so präsentiert sich sein erster Longplayer Afterparty In The Afterlife (2007) im Gewand von global geprägten Breakbeats und Electro-Funk Beats.
Homepage: www.notecrusher.com

Album, Breakleft Records, 2007.
Sein erster Longplayer präsentiert sich im Gewand von global geprägten Breakbeats und Electro-Funk Beats. Gefeatured werden von ihm u.a. die Stimmen des tibetanischer Meisters Chemey Youdon Dhongsar, von Batrou Diabate aus Guinea und der 13-jährigen Chanteuse Shani Flaum.
Tracklisting:
The Fourth Estate
Hash Bang Black
Safe As Science
Last Generation
Back To Me
Animals Got Souls
Scar Code
Mandate
Roarshock
Rhizoid